Therapie nach McKenzie

 
Kreuzschmerzen, die fast jede und jeden von uns in einem bestimmten Stadium unseres aktiven Erwachsenenlebens befallen, gehören zu den alltäglichsten Leiden, von denen die Menschheit gequält wird. Es gibt viele Bezeichnungen dafür, wie Bandscheibenvorfall, Hexenschuss oder Ischias. Die Beschwerden beginnen meist ohne Vorwarnung und ohne ersichtlichen Grund. Und dann, ebenso unerwartet, hört der Schmerz wieder auf. Sobald wir uns von einer akuten Schmerzperiode wieder erholt haben, vergessen die meisten schnell ihre Rückenprobleme. Wenn sich dann einmal immer wiederkehrende Kreuzschmerzen eingestellt haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als von Zeit zu Zeit Hilfe zu suchen, um wieder schmerzfrei zu werden.

Das McKenzie-Konzept ist ein Verfahren zur Diagnose und Therapie von Wirbelsäulenstörungen. Die Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen. 
Die therapeutischen Ziele sind unter anderem:

- Schmerzverminderung bzw. -beseitigung
- Funktionsherstellung
- Verhütung von Rezidiven
- Verhinderung der Chronifizierung
 

Propiozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) Eine Seite zurück Kiefergelenk- und Tinitusbehandlung