Autogenes Training

 
... kommt aus dem Griechischen und bedeutet Selbstentstehung:

autos = selbst
genos = Entstehung

Das Autogene Training ist ein übendes Verfahren!
Das Autogene Training ist eine konzentrative Selbstentspannung!

Was Autogenes Training bewirkt:


- Konzentration auf das Innere > vom wach- in schlafähnlichen Zustand
- Blick nach innen > lernen umzuschalten
- Üben um etwas für sich selbst zu tun > kein Druck, kein Muß

In unserer heutigen Zeit fällt es uns schwer nichts zu tun, sondern alles nur geschehen zu lassen. Häufig geht das einher mit Konzentrationsschwäche und mangelndem Körpergefühl. Das Autogene Training läßt uns passiv in Übungen hineingleiten. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf das körperliche Erlebnis.

Gute Aussichten auf Erfolg bei:


Nervosität, Schlaf- und Einschlafstörungen
Atembeschwerden, Störungen des Magen-Darm-Kanals, Erschöpfungszustände
vasomotorische Störungen (Kopfschmerz, Migräne)
Entzündungen im Nasennebenhöhlenbereich
Beschwerden in den Wechseljahren
Neuralgien, Wetterfühligkeit, Konzentrationsschwäche
Tremor, Stottern, (erhöhte) Reizbarkeit, Durchblutungsstörungen
Herzrhythmusstörungen, Herzdurchblutungsstörungen, Dysmenorrhoe
Schweißausbrüche, Überempfindlichkeit
Kreislaufbeschwerden, Tablettensucht
Umwelt,/Umfeldneurosen, Antriebsschwäche, Ängste, Angstneurose, Phobien
rheumatische Erkrankungen, Appetitzügelung bzw. Abnahme, Glaukom, Alkoholismus, Nikotinismus

Das Autogene Training dient auch der allgemeinen Gesundheitsprophylaxe.

 

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